Aber wie konnte es eigentlich dazu kommen? Ich selbst tat die Ereignisse als unnötiges Internetphänomen ab, welches wieder einmal von Leuten getragen wurde, die sich nur wichtig machen wollten. Wie sollte man auch ernsthaft über das Ende eines Spieles so sehr verärgert sein, dass man Hass-Kampagnen und dergleichen startet? Ich werde im Folgenden von meiner eigenen Erfahrung und Gedanken zu dem Ende berichten, was die Folgen des Entrüstungssturms waren und was genau dabei eigentlich passiert ist.
Das ursprüngliche Ende
Die ausschlaggebenden Ereignisse beginnen mit der Szene, in welcher die verbliebenen Truppen auf der Erde zum Citadel-Transportstrahl stürmen (inklusive Shepard und sein Team). Währenddessen landet der Vorbote neben dem Strahl und attackiert alle, die ihm zu nahe kommen. Chaos bricht aus und als Shepard fast den Strahl erreicht, wird sie von einer letzten Energiesalve zur Seite geworfen und die Kamera blendet aus. Während Shepard wieder zu sich kommt, ist über Funk zu hören, dass sämtliche Truppen vernichtet wurden. Schwer verletzt schleppt sie sich in den Strahl und gelangt so auf die Raumstation. Es folgt die Konfrontation mit dem Unbekannten, die Ankupplung des Tiegels und Andersons Tod. Dies sollte nun der Sieg sein, doch der Tiegel reagiert nicht. Während Shepard versucht zu verstehen was los ist, wird sie aufgrund ihrer Verletzungen ohnmächtig und von einer Plattform nach oben transportiert.
Sie erwacht schließlich und findet sich auf einem Oberdeck der Citadel wieder, direkt an der Kupplung zum Tiegel. Während die Schlacht weitertobt, nähert sich ein Hologramm, welches das Aussehen des kleinen Jungen hat, dessen Tod Shepard auf der Erde mit ansehen musste. Es stellt sich als die Künstliche Intelligenz der Citadel vor und enthüllt gleichzeitig, der alleinige Verantwortliche für die Reaper und die Auslöschungszyklen zu sein. Die "Ernte" aller weit entwickelten Völker (alle 50.000 Jahre), sei nötig für das Bestehen organischen Lebens. Früher oder später ist es nämlich unvermeidlich, dass eine Zivilisation beginnt synthetisches Leben zu erschaffen - beispielsweise wie die Quarianer die Geth. Aufgrund der Natur synthetischen Lebens (sie kennen ihren Lebenszweck und sind zur Perfektion gezwungen), müssen sie sich irgendwann gegen ihre Schöpfer auflehnen - und werden auch immer gewinnen. Dies würde letztlich zur totalen Vernichtung jeglichen organischen Lebens führen.
Die KI erklärt weiter, dass der Tiegel nun eine Alternative zu den Zyklen bieten würde und Shepard, die es als erstes organisches Wesen geschafft hat hierher zu kommen, die Möglichkeit habe, den Lauf der Dinge zu ändern. Hierzu bieten sich drei Möglichkeiten an:
- Kontrolle (blau): Shepards Körper würde an einem Interface des Tiegels aufgelöst werden und somit sterben. Ihre Essenz und Bewusstsein würde jedoch eine neue Art KI ergeben, welche die Kontrolle über die Reaper inne hat. Somit könnte sie selbige zurückziehen, die Organischen verschonen und tun was immer sie will.
- Zerstörung (rot): Durch die Beschädigung eines Relays zum Tiegel, würde die Zerstörung der Reaper eingeleitet werden. Allerdings würde damit auch jedes andere synthetische Leben (Geth, EDI) und höhere Technologie vernichtet.
- Synthese (grün): Durch die Auflösung von Shepards Körper in der Energie des Tiegels, wäre eine Synthese zwischen künstlichem und organischem Leben möglich. Es gebe somit kein Konfliktpotenzial mehr, und gemeinsam mit den Reapern würde sich die perfekte Gesellschaft entwickeln.
Die Citadel klappt komplett auf, lädt die Energie des Tiegels und feuert diese auf die Erde, als auch das Massen-Portal des Sol-Systems. Das Portal gibt die Energie weiter und zerfällt. Auf einer Galaxiekarte sieht man, wie sich das überall wiederholt. Plötzlich ist die Normandy zu sehen, wie sie von der Energiewelle davonfliegt, aber letztlich eingeholt wird. In der nächsten Szene sieht man das Schiff auf einem Dschungel-Planeten notgelandet. Joker kommt heraus, gefolgt von einem Crewmitglied. Gemeinsam lächeln sie und schauen in den Sonnenaufgang. Zwischendurch sind die Auswirkungen von Shepards Wahl zu sehen - die Reaper sterben, ziehen sich zurück oder greifen die anderen Wesen einfach nicht mehr an.
Sofern man eine Bereitschaftswertung von 100 % erreicht und das Zerstörungs-Ende wählt, gibt es im Anschluss an die Credits eine zwanzig Sekunden Sequenz. Diese zeigt ein Trümmerfeld und einen menschlichen Torso in N7 Rüstung. Kurz vor Schluss sieht und hört man einen Atemzug. Es wird im Allgemeinen angenommen, dass dies Shepards überleben andeuten soll.
Weshalb dieses Ende für mich eine Katastrophe war
- Was ist mit den beiden Teammitgliedern Shepards geschehen, nachdem man vom Vorboten getroffen wurde? Es gibt keinerlei Erklärung wie sie auf die Normandy gelangt sind.
- Wann und wo ist überhaupt Anderson auf die Citadel gekommen? Der Weg von der Ankunft bis zur Kontrollstation weist keinerlei Seiteneingänge auf. Dies wiederum bedeutet, dass Anderson denselben Weg gegangen sein muss. Allerdings unterhalten sich er und Shepard über ihren Aufenthaltsort und beschreiben die exakt gleichen Dinge. Diese Unstimmigkeit führte zu abstrusesten Vermutungen, wie beispielsweise der Indoktrinationstheorie (mehr dazu später).
- Wie ist der Unbekannte auf die Citadel gelangt? Und warum kann er andere Menschen kontrollieren (er lässt Shepard auf Anderson schießen)? Er selbst glaubt zwar, die Kontrolle über die Reaper zu haben, was sich aber als falsch herausstellt. Und selbst wenn, würde die Fähigkeit zu Indoktrinieren, nicht ad hoc funktionieren und schon gar keine Art telepathische Kontrolle ermöglichen, wie sie hier suggeriert wird.
- Wann und warum hat die Normandy die Schlacht um die Erde verlassen und ist geflohen? Weder wissen sie von einem möglichen Tod Shepards, noch würden sie fliehen ohne zumindest einen Rettungsversuch zu unternehmen. Ganz davon zu schweigen, dass sie damit quasi desertieren.
- Der Energiestrahl der Citadel vernichtet die Massen-Portale. Ok... somit ist die gesamte Galaktische Gemeinschaft und jeglicher technologischer Fortschritt, der bis dato erreicht wurde, vernichtet. Mal ganz davon abgesehen, dass die größte Armada in der Geschichte der Galaxis nun im Sol-System gefangen ist. Womit sollen sie sich versorgen - die Erde ist ein Trümmerfeld? Wohin sollen sie fliegen? Die Massen-Portale waren die einzige Möglichkeit, die gewaltigen Entfernungen im Weltraum zu überwinden.
- Die Citadel KI kontrolliert die Reaper. Aha, also sind diese doch keine intelligenten Maschinen mit eigenem Willen?
- Die Citadel KI, der Fadenzieher im Hintergrund von Anfang an, war also schon immer und ewig auf der Raumstation. Warum musste dann, wie in Mass Effect 1 passiert, ein Reaper zurückbleiben um ein Signal an die Keeper zu schicken, damit diese auf der Citadel das Massen-Portal zum Orkusnebel (und somit zu den restlichen Reapern) öffnen? Es kann kaum möglich sein, dass dies der KI nicht möglich gewesen wäre.
- In allen drei Spielen hat sich Shepard niemandem gebeugt. Jedes Hindernis wurde übersprungen oder durchbrochen. Ja, wenn etwas als Unmöglich galt, war es geradezu einen Aufforderung an sie, es doch zu schaffen. Aber nun stehen wir vor dem Hologramm eines kleinen Jungen (den schon vorher keiner leiden konnte), der uns seelenruhig erklärt, der größte Massenmörder der Galaxie zu sein und drei Optionen aufzeigt, die unabdingbar gewählt werden müssen. Und das alles akzeptiert Shepard einfach so? Generell wirkt er/sie in dieser Sequenz sehr teilnahmslos und passiv, geradezu wie eine Puppe.
- Bis zu diesem Punkt hatte man als Spieler die Möglichkeit immer wieder Einfluss auf große Ereignisse und den Verlauf der Geschichte zu nehmen. Plötzlich ist das alles nicht mehr relevant. Vollkommen egal was wir als Spieler entschieden haben (Genophage heilen oder nicht, Geth retten oder nicht etc), wir bekommen drei Optionen, die das alles ignorieren und basta.
- Die drei möglichen Enden unterscheiden sich einzig und allein durch die Farbe des Energiestrahls und die fünf Sekunden Videosequenz, in welcher die Reaper auf der Erde entweder sterben, abziehen oder passiv werden.
- Es gibt keinerlei Information darüber, welche Auswirkungen unsere Entscheidung hat. Gibt es Frieden? Wiederaufbau? Neue synthetische Rassen? Wer hat überlebt und wer ist Tod? Man erfährt rein gar nichts.
- Die Normandy wird beschädigt auf irgendeinem Dschungel-Planeten gezeigt. Unterschiedliche Teammitglieder steigen aus und lächeln in den Sonnenuntergang. Wie bitte?! Was gibt es da zu lächeln? Shepard ist tot, sie sind auf einem Planeten am Arsch der Galaxie, ohne Möglichkeit von der wegzukommen oder gerettet zu werden und da fällt ihnen nichts Besseres ein?
- Kontrolle: Dies wäre die Wahl des Unbekannten und Cerberus gewesen. Des Mannes, den wir das gesamte Spiel über bekämpft und verabscheut haben. Diese Wahl bedeutet, alles was einen menschlich macht aufzugeben für den Preis der Macht.
- Synthese: Viele wissen es vielleicht nicht mehr, aber diese Möglichkeit war das angestrebte Ziel von Saren Arterius, dem Gegenspieler aus Teil 1 - Der Zusammenschluss von organischem und künstlichem Leben für die perfekte Zukunft. Hier gibt es jedoch zwei Probleme. Zum einen ist dies die vageste Möglichkeit (die Lebensformen verschmelzen und sind gleich? Ok, wie auch immer dieses Kunststück funktionieren soll). Zum anderen haben die Reaper viel zu viel Schmerz, Leid und Tod gebracht, als dass ich es in Betracht ziehen würde, all das einfach so zu vergessen.
- Zerstörung: Prinzipiell genau das war wir wollen - einfach nur die verdammten Reaper vernichten und so leben wie zuvor. Allerdings ist hier der Haken - jedes synthetische Leben wird vernichtet. Also auch (wie in meinem Fall) die Geth, wo ich Blut und Schweiß verausgabt habe, um Frieden zwischen ihnen und den Quarianern zu stiften. Und natürlich auch EDI, die einem mit der Zeit als Freundin ans Herz gewachsen ist.
Die Mass Effect Fan-Gemeinde schlägt zurück
Doch viele andere beließen es nicht bloß bei Gedankenspielen, sondern ließen ihrem Zorn darüber freien Lauf und trugen ihn in die Öffentlichkeit. Eine große Gruppe formierte sich und gründete die Internetkampagne "Retake Mass Effect", nach dem Gedanken, dass sich die Fans ihr Spiel zurückholen wollen. Die Kampagne organisierte mehrere Charity-Events, welche innerhalb von 2 Wochen über 80.000 Dollar einspielten und der "Childs Play" Stiftung zukommen sollten. Diese lehnte letztlich jedoch ab, da es sehr viel Verwirrung um die eigentlichen Ziele der Fan-Vereinigung gab.
Wenig später wurden nochmals 1.000 Dollar gesammelt, um 402 Cupcakes zu kaufen. Diese wurden in drei Farben bemalt, hatten jedoch alle dieselbe Geschmacksrichtung (in Anlehnung an die drei Enden). Anschließend wurden sie an das BioWare Hauptbüro gesendet. Diese wiederum spendeten die Küchlein an lokale Wohltätigkeitsvereine.
Ein einzelner Fan zog sogar vor die Bundeshandelskommission, um sich zu beschweren. Die Begründung - EA hätte mit fadenscheiniger Werbung falsche Erwartungen geschürt.
Aufgrund der vielen Unklarheiten, bildeten sich sehr viele Gerüchte und Theorien im Internet. Die Bekannteste Theorie ist wahrscheinlich die bereits erwähnte Indoktrinationstheorie. Diese vermutet, dass Shepard eigentlich schon sehr, sehr lange indoktriniert ist und alles nur noch träumt. Als Begründung wird angeführt, dass er nie einen direkten Treffer durch den Vorboten überleben hätte können, und dass der letzte Gegner (ein umgewandelter Turianer) eine unterbewusste Erinnerung an Saren Arterius ist. Dies alles ist in meinen Augen zwar Schwachsinn, gleichzeitig verwundert es mich jedoch nicht, dass die Fantasy der Fans solche Ausmaße annimmt, angesichts der riesigen Plot Holes.
Einer der Autoren für die Story von Mass Effect 3 veröffentlichte einen Kommentar auf der Webseite von "Penny Arcade", bezüglich dem Ende. Seiner Schilderung nach, wäre selbiges einzig und allein vom ausführenden Produzenten und dem Chef-Designer ausgewählt worden. Alle anderen Mitarbeiter wurden von diesem Prozess ausgeschlossen und hatten auch keine Möglichkeit gegen die Änderung zu protestieren. Zwei Wochen später verschwand der Text jedoch aus dem Internet und es gab keine weitere Auskunft. Weshalb der Wahrheitsgehalt zwar für hoch, aber doch umstritten gehalten wird. Am wahrscheinlichsten gilt, dass der Autor selbst einen Rückzieher machte, da sonst seine Reputation und sein Job darunter gelitten hätten.
Zwei Monate nach dem Release des Spiels gab BioWare bekannt, dass es einen kostenlosen DLC geben werde, welcher ein erweitertes Ende liefert. Dieses werde viele der offenen Fragen klären und entsprechend dem Feedback der Fans hoffentlich die Erwartungen erfüllen.
Der Extended Cut
Der letztlich im Juni 2012 erschienene DLC enthält tatsächlich sehr viele zusätzliche Szenen, und zwar wie folgt:
- Beim Sturm auf den Citadel-Transportstrahl werden die beiden Teammitglieder Shepards schwer verletzt. Er/sie läuft zurück und beordert die Normandy herunter für eine Notevakuierung. Wenn der Liebespartner im Team ist, gibt es noch einen traurigen Abschied.
- Während dem Gespräch mit der Citadel KI, erklärt diese, dass die Tiegel-Energie die Massen-Portale zwar schwer beschädigen wird, aber alles repariert werden kann.
- Nachdem Shepard eine Entscheidung getroffen hat, gibt es eine Sequenz, in welcher die Normandy den Befehl bekommt sich zurückzuziehen, da der Tiegel feuern wird. Nach einem kurzen Zögern tun sie dies auch.
- Im Anschluss an die Dschungel-Planet-Szene folgt, je nach Ende, eine ausführliche Erzählung mit wechselnden Bildern. Diese berichtet, wie es danach weiterging und was aus den überlebenden Rassen & Charakteren wurde.
- Bei positiver (Paragon) Wertung gibt es außerdem eine Szene an Bord der Normandy. Diese zeigt eine Gedenkfeier der Crew für Shepard. Beim "perfekten" Ende (100 % Bereitschaft und Zerstörungswahl), will der/die Liebespartner/in den Namen an die Toten-Gedenktafel anbringen, tut es dann aber doch nicht.
- Es gibt ein zusätzliches viertes Ende. Nach dem Gespräch mit der Citadel KI, gibt es nun die Möglichkeit auf diese zu schießen (was sicher viele sehr gerne getan hätten ;-) ). Auf diese Weise entzieht man sich einer Entscheidung und von der KI wird verkündet, dass der Ernte-Zyklus weitergeht - also alle sterben. Es folgt eine Szene, in welcher auf einem unbekannten Planeten eine der Zeitkapseln von Liara gezeigt wird. Es wird angedeutet, dass durch diese die Zivilisationen des nächsten Zyklus die Reaper besiegen können.
Weshalb mich das neue Ende zufrieden stellt
Es gibt zwar noch immer kein absolutes Happy-End, jedoch reichen mir die anderen positiven Aspekte. Es wurden fast alle Logiklöcher geschlossen und es gibt eine tatsächliche Aufarbeitung der Ereignisse. Natürlich stellte der Extended Cut nicht alle Fans zufrieden. Ich für meinen Teil bin nun jedoch glücklich damit und finde nun den Abschluss der Trilogie würdig.
Das Nachspiel
Was bleibt also nach diesen Ereignissen, und welche Lehren können sowohl Fans als auch Spieleentwickler daraus ziehen?
Meiner Meinung nach war es gut, dass die Fans etwas getan haben, um ihren Frust kund zu tun. Leider gab und wird es hierbei auch immer extreme Ausreißer geben, die sich nur selbst profilieren wollen und das eigentliche Anliegen in den Dreck ziehen. In jedem Fall hat es das negative Bild der Spieler, sich im Internet über jeden Mist künstlich aufgebauscht aufzuregen, zementiert. Und, da die Masse der Fans sich nur in einzelnen Meinungen und vielen unterschiedlichen Gruppen geäußert haben, gab es keine einheitliche Stimme. Und somit auch niemanden, der die Konsequenzen bedenken hätte können.
Noch im September 2012 zogen sich die beiden Gründer von BioWare komplett aus der Game-Industrie zurück. In der offiziellen Stellungnahme wurden zwar andere Gründe angegeben, es wird jedoch stark angenommen, dass die Fan-Proteste ihren Anteil daran hatten. Nicht, dass sich diese gegen die beiden gerichtet hätten, sie wären jedoch von EA dafür verantwortlich gemacht worden.
Das bringt uns auch zur Seite der Entwickler. Wenn die Kritik des Story-Autors wahr ist (wovon ich ausgehe), ist das Ende von Mass Effect 3 ein Paradebeispiel für falsche Entscheidungen eines abgehobenen Managements. Es wurde von wenigen mit Gewalt ein funktionierender Prozess geändert, nur um sich persönlich zu profilieren. Und noch schlimmer, im Anschluss an das Fiasko, wurden die falschen Personen zur Rechenschaft gezogen.
Inzwischen wurde bekannt gegeben, dass Mass Effect fortgesetzt wird, als neue Trilogie und ohne Commander Shepard. Es bleibt nur zu hoffen, dass BioWare seinem Stil treu bleibt und die Fehlentscheidungen und Fan-Proteste keinen nachhaltigen Schaden angerichtet haben.
Asgarod
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